Dezimierte U18 kämpften beherzt

Die U18er wussten, dass es gegen den Leader und den Tabellendritten nicht einfach würde zu punkten. Als dann kurzfristig drei Teamstützen ausfielen, waren die Surseer erst recht gefordert.

Im ersten Spiel gegen Leader Luzern lagen die Surseer schon bald mit 3:0 in Rückstand, doch bis zur Pause konnten sie sich etwas fangen und mit zwei schönen Toren den Schaden mit 2:5 in Grenzen halten. In der zweiten Halbzeit taten sich die Luzerner schwer, aus ihren unzähligen Chancen Tore zu erzielen. Die sieben Surseer Feldspieler blockten und störten die Luzerner Angreifer oft erfolgreich und Torhüter Janick Schneider zeigte viele herrliche Paraden. Obwohl die Surseer zwischenzeitlich sogar auf 3:5 verkürzen konnten, mussten sie am Ende dann doch Tribut zollen für das kräftezehrende Spiel und unterlagen mit 3:8.

Gegen den tabellendritten Eschenbach konnten die Surseer mit einer sehr deffensiven Taktik lange die 0 halten und Mitte der ersten Halbzeit nach einem tollen Konter sogar in Führung gehen. Doch dann wurden die Eschenbacher Abschlüsse immer mehr und gefährlicher und sie bezwangen die Surseer mit 11:2.

Trotz einer super Chancenauswertung und einem genialen Kampfgeist konnten die U18er gegen zwei starke Teams nicht punkten. Sie deuteten jedoch an, was mit den fehlenden Teamstützen möglich gewesen wäre und lassen hoffen auf die nächsten beiden Spiele gegen Ticino Unihockey und Schlusslicht Ruswil.